Uwe Strofus
Abteilungsleiter Technik und Arbeitssicherheit
Wala Heilmittel GmbH, Bad Boll
Zur Person
Seit 2004 ist Uwe Strofus Abteilungsleiter für Technik/Arbeitssicherheit bei der Wala Heilmittel GmbH in Bad Boll. In dieser Position ist er verantwortliche für alle technischen Belange incl. Pharmatechnik, Sicherheit, Fuhrpark, Brandschutz und als Leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit tätig.
Vor der Wala sammelte er Erfahrungen als Betriebsleiter in einem Schweißfachbetreib sowie als Leiter Komponenteneinkauf bei der Schuler Pressen GmbH & Co. KG in Göppingen.
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Meine Veranstaltungen (2)
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Veranstaltung
Praxis Konferenz mit der Trainingsinsel: Der Mensch als Schnittstelle
Warum beim TOP-Prinzip für die SRS-Unfallprävention dem personenbezogenen Ansatz bisher zu wenig Beachtung geschenkt wird.
Beim TOP-Prinzip gilt die Wertigkeit der Maßnahmen genau in der Reihenfolge: technisch, organisatorisch, personenbezogen. Dieser in den meisten Situationen richtige Ansatz stößt mit seiner Reihenfolge bei Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen (SRS) aber an eine Grenze, da bei SRS-Unfällen der personenbezogene Ansatz nicht der schlechteste Aspekt in der Reihenfolge ist.
Uwe Strofus ordnet den Ansatz aus Sicht des klassischen Arbeitsschutzes ein: Was ist der klassische Ansatz in der Gefährdungsbeurteilung, und wieso verhält sich das TOP-Prinzip bei SRS-Unfällen anders? Anhand verschiedener Praxisbeispiele wird vorgestellt, warum die individuellen verhaltensbasierten Ansätze unterschätzt werden und darin ein großes Potenzial liegt.
Sprecher*in (1)
Uwe Strofus
Abteilungsleiter Technik und Arbeitssicherheit, Wala Heilmittel GmbH, Bad BollModerator*in (1)
Ringo Mosch
Geschäftsführer, Trainingsinsel und SanoGymVeranstaltung
Praxis Konferenz mit der Trainingsinsel: Der Mensch als Schnittstelle
Und wo fangen wir an? Arbeitsschutz, BGM und Trainingswissenschaft im offenen Gespräch
Zum Abschluss diskutieren die drei Referenten miteinander und mit dem Publikum. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, die nach drei Vorträgen offenbleiben: Wo lässt sich die personenbezogene Ebene an die Gefährdungsbeurteilung anschließen? Wer trägt die Kosten, wenn eine Maßnahme gleichzeitig auf Unfallkennzahlen und Arbeitsunfähigkeitstage einzahlt? Und was ist der erste Schritt, der nichts kostet?
Die Perspektiven aus klassischem Arbeitsschutz, betrieblichem Gesundheitsmanagement und Trainingswissenschaft sind bewusst nicht deckungsgleich. Unterschiedliche Einschätzungen werden offen ausgetragen statt geglättet. Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht.




