Warum beim TOP-Prinzip für die SRS-Unfallprävention dem personenbezogenen Ansatz bisher zu wenig Beachtung geschenkt wird.
Praxis Konferenz mit der Trainingsinsel: Der Mensch als Schnittstelle
Beginnt in
1
Woche
5
Tage
15
Stunden
42
Minuten

Warum beim TOP-Prinzip für die SRS-Unfallprävention dem personenbezogenen Ansatz bisher zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Mittwoch, 21. Okt. 2026
13:40 - 14:10 | Europe/Berlin

Vortrag

Halle 1 | Praxis Konferenz
Deutsch
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Über uns

Beim TOP-Prinzip gilt die Wertigkeit der Maßnahmen genau in der Reihenfolge: technisch, organisatorisch, personenbezogen. Dieser in den meisten Situationen richtige Ansatz stößt mit seiner Reihenfolge bei Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen (SRS) aber an eine Grenze, da bei SRS-Unfällen der personenbezogene Ansatz nicht der schlechteste Aspekt in der Reihenfolge ist.

Uwe Strofus ordnet den Ansatz aus Sicht des klassischen Arbeitsschutzes ein: Was ist der klassische Ansatz in der Gefährdungsbeurteilung, und wieso verhält sich das TOP-Prinzip bei SRS-Unfällen anders? Anhand verschiedener Praxisbeispiele wird vorgestellt, warum die individuellen verhaltensbasierten Ansätze unterschätzt werden und darin ein großes Potenzial liegt.

Sprecher*innen

Uwe Strofus

Abteilungsleiter Technik und ArbeitssicherheitWala Heilmittel GmbH, Bad Boll

Moderator*innen

Ringo Mosch

GeschäftsführerTrainingsinsel und SanoGym