Warum beim TOP-Prinzip für die SRS-Unfallprävention dem personenbezogenen Ansatz bisher zu wenig Beachtung geschenkt wird.
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Beim TOP-Prinzip gilt die Wertigkeit der Maßnahmen genau in der Reihenfolge: technisch, organisatorisch, personenbezogen. Dieser in den meisten Situationen richtige Ansatz stößt mit seiner Reihenfolge bei Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen (SRS) aber an eine Grenze, da bei SRS-Unfällen der personenbezogene Ansatz nicht der schlechteste Aspekt in der Reihenfolge ist.
Uwe Strofus ordnet den Ansatz aus Sicht des klassischen Arbeitsschutzes ein: Was ist der klassische Ansatz in der Gefährdungsbeurteilung, und wieso verhält sich das TOP-Prinzip bei SRS-Unfällen anders? Anhand verschiedener Praxisbeispiele wird vorgestellt, warum die individuellen verhaltensbasierten Ansätze unterschätzt werden und darin ein großes Potenzial liegt.

