Das WPW-Syndrom in der Beurteilung des Absturzrisikos (Höhentauglichkeit)
Absturzsicherung
Beginnt in
1
Woche
5
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Stunden
38
Minuten

Das WPW-Syndrom in der Beurteilung des Absturzrisikos (Höhentauglichkeit)

Mittwoch, 21. Okt. 2026
15:30 - 15:50 | Europe/Berlin

Vortrag

Halle 1 | Expo Stage
Deutsch
Beginnt in
1
Woche
5
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Stunden
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Minuten
Über uns

Das Wolff-Parkinson-White (WPW) Syndrom ist in der Prävalenz eine nicht seltene kardiale Erkrankung, die durch akzessorische Erregungsfasern des Reizleitungssystems zustande kommt. Als Folge können sich rhythmogene Symptome und Komplikationen mit erheblich selbstgefährdenden Konsequenzen für die Betroffenen manifestieren, die aus arbeitsmedizinischer Sicht die Tauglichkeit für Arbeiten in der Höhe ausschließen können. Andererseits kann die Erkrankung durch eine fundierte Diagnostik und gezielte Ablation der zu Grunde liegenden Erregungsfasern der Herzmuskulatur erfolgreich behandelt und die Höhentauglichkeit wiederhergestellt oder erhalten werden. Der vorliegende Vortrag liefert Grundlagen zur Erkrankung und vermittelt anhand eines Fallbeispiels aus der eigenen Praxis, dass die Einschätzung des Absturzrisikos und die Beurteilung der Höhentauglichkeit nicht immer einfach sein kann. 

Sprecher*innen

Bastian König

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Spez. Unfallchirurgie, HandchirurgieBG prevent GmbH

Moderator*innen