Die Steuerung von Qualität, Arbeits- und Gesundheitsschutz über mehrere Standorte hinweg wird für viele Unternehmen zunehmend komplexer. Dennoch basieren zahlreiche Organisationen nach wie vor auf Excel-Tabellen, gemeinsam genutzten Laufwerken, E-Mail-Workflows oder lokal verwalteten Systemen, um Vorfälle, Dokumente, Korrekturmaßnahmen und Compliance-Prozesse zu verwalten. Diese Werkzeuge können auf Standortebene funktionieren, erschweren jedoch häufig eine unternehmensweite Standardisierung, Transparenz und konsistente Prozessausführung.
In dieser Session erfahren Sie, wie Unternehmen den Übergang von fragmentierten lokalen Prozessen hin zu einer vernetzten operativen Governance für Qualität und EHS erfolgreich gestalten können.
Anhand praxisnaher Beispiele, darunter die Digitalisierungsreise von Greenyard, einem der führenden europäischen Anbieter von frischen, tiefgekühlten und verarbeiteten Lebensmitteln sowie Kunde von Bizzmine, zeigen wir, wie vernetzte Workflows Transparenz schaffen, die operative Governance stärken und eine bessere operative Steuerung über mehrere Standorte hinweg ermöglichen.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die Software oder einzelne Funktionen, sondern die praktische Frage, wie Unternehmen operative Prozesse harmonisieren, Verantwortlichkeiten verbinden und Qualitäts- und EHS-Aktivitäten über mehrere Standorte hinweg orchestrieren können.
Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie vernetzte Workflows die Nachvollziehbarkeit verbessern, die Auditvorbereitung vereinfachen, die Zusammenarbeit stärken und eine gemeinsame operative Grundlage schaffen, die Benchmarking, kontinuierliche Verbesserung und skalierbare Governance unterstützt.
Die Erfahrungen von Greenyard zeigen, wie ein international tätiges Produktionsunternehmen fragmentierte Insellösungen durch eine gemeinsame operative Plattform ersetzt hat. Das Ergebnis war nicht nur eine höhere Standardisierung, sondern eine belastbare operative Grundlage für mehr Governance, Transparenz und operative Steuerung auf Unternehmensebene.
In dieser Session erfahren Sie:
- warum Excel, E-Mail-Workflows und lokal verwaltete Systeme die Transparenz über Standorte und Geschäftseinheiten hinweg einschränken,
- welche Herausforderungen Unternehmen bei der Harmonisierung von Qualitäts- und EHS-Prozessen über mehrere Standorte hinweg bewältigen müssen,
- wie vernetzte Workflows Reklamationsmanagement, Dokumentenlenkung, Korrekturmaßnahmen und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit unterstützen,
- worauf Unternehmen beim Aufbau einer gemeinsamen operativen Grundlage für Qualitäts- und EHS-Management achten sollten,
- wie operative Governance, vernetzte Workflows und eine zentrale Datenbasis Audit Readiness, Benchmarking, Skalierbarkeit und operative Steuerung nachhaltig verbessern.
Unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen am Anfang seiner Digitalisierungsreise steht oder bestehende Qualitäts- und EHS-Prozesse standortübergreifend harmonisieren möchte, vermittelt diese Session praxisnahe Einblicke und konkrete Erfahrungen, die Ihnen helfen, eine vernetzte operative Grundlage für mehr Governance, kontinuierliche Verbesserung und langfristige operative Steuerung aufzubauen.